datenschutzconsultant.eu: CeeQoo bündelt DSGVO- und IT-Rechtsthemen

datenschutzconsultant.eu: CeeQoo bündelt DSGVO- und IT-Rechtsthemen

Unsere neue Website datenschutzconsultant.eu ist online! Hier gibt es laufend aktuelle News rund um DSGVO, Datenschutz, Internetrecht etc. und Beratungsangebote vom Datenschutzexperten Christian Graf.

„Der Themenkomplex Datenschutz ist so groß, da wollten wir einen eigenen Internetauftritt machen“, erklärt CeeQoo-Inhaber und Datenschutzexperte Christian Graf. Als „zertifizierter Datenschutzbeauftragter“ und „Certified Data & IT Security Expert“ verfügt Christian Graf nicht nur über alle erforderlichen Expertisen, um seine Kunden bestmöglich beraten zu können, sondern ist auch in den relevanten Datenschutz-Verbänden wie den Privacy Officers oder den DSGVO-Arbeitskreisen der WKO aktiv. „Ich verfolge Tag für Tag, was sich im Bereich DSGVO und Datenschutz tut. Inzwischen gibt es schon einige interessante Entscheidungen bzw. Einschätzungen rund um die DSGVO.“ Im News-Bereich der neuen Website und über den neuen Newsletter kann man sich ab sofort über die aktuellen Entwicklungen informieren.

„Mein Team und ich behalten natürlich auch die Themen Urheberrecht, also die neue Copyright-Richtlinie, und die geplante ePrivacy-Verordnung im Auge und berichten laufend darüber“, so Christian Graf.


Angebote rund um Datenschutz

Für das einzelne Unternehmen wird es zusehend schwieriger, alle Entwicklungen zu verfolgen und die notwendigen Maßnahmen daraus abzuleiten. Hier unterstützt Christian Graf als externer Datenschutzberater oder externer Datenschutzbeauftragter.


2019: DSGVO-Umsetzung abschließen, Löschkonzepte umsetzen, Mitarbeiter schulen

Sie sind mit der Umsetzung der DSGVO noch nicht fertig? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen  Unternehmerinnen und Unternehmern: Es ist schon viel getan, viel begonnen, aber noch nicht alles finalisiert. Der Fokus liegt dieses Jahr daher am Feinschliff:

Wie lässt sich das Löschkonzept technisch konkret umsetzen?

Welche Teile der Dokumentation müssen noch ergänzt werden?

Sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon ausreichend geschult und wissen, was im Fall der Fälle zu tun ist?

Welche Verarbeitungsvorgänge müssen aufgrund der aktuellen Entwicklungen überdacht werden?

Besuchen Sie unsere neue Website und abonnieren Sie den Datenschutz-Newsletter!

 

Greenpeace-Magazin-App: mit innovativem HTML-Lesemodus bequem lesen

Greenpeace-Magazin-App: mit innovativem HTML-Lesemodus bequem lesen

CeeQoo hat für die Digitalausgabe des „Greenpeace Magazin“ einen smarten HTML-Lesemodus entwickelt (siehe Video), mit dessen Hilfe sich PDF-basierte Artikel mühelos lesen lassen. Zusätzlich können die konvertierten Print-PDFs mit interaktiven Features wie Slideshows und Videos angereichert werden.

Seit 2015 unterstützt CeeQoo Greenpeace Media bei der Umsetzung der Digitalausgabe. Gemeinsam wurde nach Wegen gesucht, wie das eindrucksvolle und aufwändig gestaltete Print-Layout für die App-Ausgaben erhalten bleiben und gleichzeitig ein Lesemodus integriert werden kann, der die einzelnen Artikel mühelos lesbar macht. Die Lösung ist der integrierte HTML-Lesemodus, der die Texte in einem separaten Reader-Popup darstellt. Somit muss das bestehende Print-Layout nicht für die Darstellung auf dem Smartphone umgebaut werden.

Die Features im Video:

 

Der Lesemodus öffnet sich – durch Tippen auf das Lesemodus-Symbol – in einem Pop-up und beinhaltet den gesamten Text des Artikels. Zusätzlich kann man wie gewohnt durch das Magazin blättern. Die PDFs können mit Slideshows und Videos angereichert werden.

Die Umsetzung des digitalen „Greenpeace Magazin“ im Überblick:

  • Umgesetzt von CeeQoo mit der App-Framework-Lösung von Rakuten Aquafadas
  • Automatisierte PDF-Konvertierung der Print-Layouts. Keine Layout-Adaption für Smartphones notwendig!
  • Extraktion der Artikeltexte aus den PDFs und scriptbasierte Umwandlung in HTML-Files
  • Platzierung der Lesemodus-Buttons auf den jeweiligen Artikelseiten und Verknüpfung mit den HTML-Dateien
  • Anreicherung einzelner PDF-Seiten mit Slideshows, Videos und externen Verlinkungen

Die Greenpeace-Magazin-App in den Stores:

App für iOS

App für Android

Das „Greenpeace Magazin“ (Deutschland) www.greenpeace-magazin.de erscheint seit 25 Jahren und steht für Journalismus, „der genau hinschaut, aufklärt und inspiriert“. Das Magazin ist 100 Prozent werbefrei, unabhängig von Industrie und Politik und tritt für Umweltschutz und Frieden ein. Es erscheint sechs Mal im Jahr, jeweils zu einem bestimmten Thema.

Sie haben Interesse an einem ähnliche Projekt? Dann schicken Sie uns einfach Ihre Anfrage!

Stöbern Sie auch in unseren Referenzen.

Copyright/Bildnachweis: Greenpeace Magazin/Greenpeace Media www.greenpeace-magazin.de

Jugend-Internet-Monitor 2019: WhatsApp, YouTube, Instagram am beliebtesten

Jugend-Internet-Monitor 2019: WhatsApp, YouTube, Instagram am beliebtesten

Zum vierten Mal präsentiert Saferinternet.at mit Unterstützung des Bundeskanzleramtes, Sektion Familien und Jugend, den Jugend-Internet-Monitor. In einer repräsentativen Umfrage wurden die beliebtesten Sozialen Netzwerke von Jugendlichen in Österreich ermittelt. Von den Top Drei – WhatsApp, YouTube und Instagram – konnte Instagram als einziges weiter zulegen.

Die EU-Initiative Saferinternet.at beauftragte das Institut für Jugendkulturforschung mit der Erhebung des „Jugend-Internet-Monitors“. Bei einer repräsentativen Online-Umfrage wurden 400 Jugendliche in ganz Österreich im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Nutzung von Sozialen Netzwerken befragt. Ziel war es, herauszufinden, welche der Plattformen bei jungen Menschen hierzulande am beliebtesten sind.

WhatsApp und YouTube weiterhin an der Spitze
Die mit Abstand beliebtesten Sozialen Netzwerke von österreichischen Jugendlichen sind WhatsApp (83 % nutzen die Plattform), YouTube (78 %) und Instagram (71 %). Instagram konnte als einziges der großen Netzwerke bei der Nutzung zulegen (+ 8%). Auf Platz vier folgt die Foto-Sharing-App Snapchat (52 %). Das größte Soziale Netzwerk der Welt, Facebook, rangiert in dieser Altersgruppe wie letztes Jahr auf dem fünften Platz mit 44 Prozent. 

Infografik Jugend-Internet-Monitor 2019

Bildnachweis: CC BY-NC/Saferinternet.at

Twitch und Discord – Plattformen für digitale Spiele werden wichtiger
Twitch (15 %), das Streaming-Videoportal, auf der Videospieler live beobachtet oder auch eigene Übertragungen gestartet werden können, konnte auch dieses Jahr in der Nutzung wieder zulegen (+ 6 %). Heuer erstmals in die Erhebung aufgenommen wurde zudem Discord (13 %), ein Netzwerk speziell für Videospieler, das Chat sowie Sprach- und Videokonferenzen anbietet. 

Skype fällt zurück, Facebook-Messenger neu erhoben
Skype, 2018 im Ranking noch direkt hinter Facebook auf Platz 6, ist auf Platz 8 zurückgefallen. Die Nutzungszahlen sanken um 12 Prozentpunkte auf 18 Prozent. Erstmals erhoben wurde heuer der Facebook-Messenger, den 26 Prozent der Jugendlichen nutzen. Damit liegt er auf Platz 6. TikTok (früher Musical.ly) bleibt stabil auf Platz 7 mit einem Zuwachs von knapp 2 Prozentpunkten (19 %). 

Genderspezifische Nutzung
Der Jugend-Internet-Monitor 2019 macht deutlich, dass es teilweise große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. WhatsApp (Mädchen 87 % / Burschen 80 %), Snapchat (Mädchen 60 % / Burschen 45 %) und TikTok (Mädchen 24% / Burschen 15 %) sind aktuell bei Mädchen deutlich beliebter als bei Burschen. 

Im Gegensatz dazu werden YouTube (Mädchen 73 % / Burschen 82 %), die Video-Plattform für Computerspiele Twitch (Mädchen 4 % / Burschen 26 %) und das Netzwerk für Videospieler Discord (Mädchen 3 % / Burschen 23 %) von wesentlich mehr männlichen Jugendlichen genutzt. 

Videos und Bilder: Entertainment hat Priorität
Erstmals wurden heuer auch die inhaltlichen Präferenzen der Jugendlichen bei Videos und Bildern erhoben. Das Ergebnis: 73 Prozent der Jugendlichen, die Videoplattformen nutzen, schauen sich besonders gerne Musikvideos an, gefolgt von lustigen Videos von Influencern (57 %) und allgemein lustigen Clips (56 %). Immerhin auf Platz vier landen Tutorials (40 %). 

Auch bei Bildern steht die Unterhaltung im Vordergrund, allerdings vorrangig aus dem privaten Bereich: Lustige Bilder und Fotos von Freunden schauen sich jeweils 71 Prozent der Jugendlichen, die entsprechende Plattformen verwenden, besonders gerne an. Mit Abstand folgen Bilder von Stars (50 %) sowie von Influencern (45 %).

Alle Informationen zur Studie finden sich unter www.jugendinternetmonitor.at. 

Quelle: Auszug aus der Presseaussendung

Bildnachweis:
Foto: rawpixel.com/Pexels
Infografik: CC BY-NC/Saferinternet.at

CeeQoo relauncht Website des Instituts für Popularmusik

CeeQoo relauncht Website des Instituts für Popularmusik

Die neue, responsive Website www.ipop.at für das Institut für Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist online!

CeeQoo wurde vom Institut für Popularmusik, kurz ipop, Mitte letzten Jahres damit beauftragt, die Instituts-Website neu zu gestalten. Inhaltliche Basis war die bestehende Seite, klare Anforderungen waren Responsivität, moderner Auftritt und eine klare inhaltliche Struktur.

Nun ist die Website online gegangen und bietet den Studierenden einen schnellen Einstieg in ihre Online-Tools, den Interessierten einen guten Überblick über die einzelnen Studienrichtungen und laufenden Musikveranstaltungen und den Website-Besuchern eine umfassende Übersicht über die vielen Unterrichtenden, die sich in der heimischen und internationalen Pop-Welt einen Namen gemacht haben.

Weitere Ausbaustufen wie eine englische Kurzversion und Bewegtbild-Content sind in Planung. Die Website wird laufend erweitert.

Zur ipop-Website geht es hier.

Sie möchten auch eine responsive Website? Gerne! Schicken Sie uns einfach eine Anfrage oder rufen Sie uns unter +43 2262 22122 an.

WKO: Gewerbe und Handwerk sehen die Digitalisierungstrends zu 80% positiv

WKO: Gewerbe und Handwerk sehen die Digitalisierungstrends zu 80% positiv

Beii der Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse haben heimische Betriebe noch Aufholbeddarf. Die Sparte Hadnwerk und Gewerbe wünscht sich ein Nachfolgeprogramm für das Förderprogramm „KMU digital“.

„Mit der Digitalisierung haben wir das Zukunftsthema gerade für KMU vor uns. Unsere Unternehmen müssen dabei stetig am Ball bleiben, denn für die Implementierung der neuen Technologien und Prozesse ist noch starke Unterstützung notwendig“, betonte Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Die Beschäftigung der Unternehmen mit digitalen Themen entscheidet maßgeblich über die erfolgreiche Unternehmensentwicklung. „Von allen Betrieben, die sich mit Digitalisierung beschäftigen, werden 80 Prozent der digitalen Trends positiv bewertet. Das ist ein guter Ausgangspunkt, der zeigt, dass die Digitalisierung und ihre Chancen wichtige Themen für unsere Betriebe sind. An dieser positiven Ausrichtung der Betriebe hat das Programm „KMU digital“, das Ende 2018 ausgelaufen ist, wesentlichen Anteil. Wir benötigen daher rasch ein Nachfolgeprogramm, um die Betriebe in Hinblick auf die Entwicklung neuer digitaler und innovativer Geschäftsprozesse unterstützen“, so Scheichelbauer.

Diese Digitalisierungthemen stehen für Gewerbe und Handwerk im Fokus:

  • Ausbau der „digitalen Präsenz“ (inkl. Social Media und Webshop)
  • Ausbau von CRM-Systemen
  • „Customer Journey“ für die Gewinnung von neuen Kunden
  • Datenschutz – sowohl als Chancentrend, als auch als Risikotrend

Digitalisierung stellt sich also überwiegend dar als Kombination von Datenschutz und Marketing.

Die Dimensionen „Mitarbeiter/Unternehmenskultur“, „Geschäftsmodelle/Wertschöpfungskette“, „Abläufe und Prozesse“ und auch die Entwicklung zukunftsweisender „Produkte und Dienstleistungen“ sind noch ausbaufähig. Auch zeigt sich aus der Auswertung von „KMU Digital“, dass nur 20 Prozent der digitalen Trends von den Betrieben als Risikotrends eingestuft werden.

Unterstützung bräuchten die Betriebe in Hinblick auf die Identifizierung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle zu unterstützen. Als Trends kristallisieren sich derzeit folgende Bereiche heraus: Im Bereich Bauen und Wohnen „Smart Houses“ mit 43 Prozent und „Augmented Reality“ mit 32 Prozent. Im Bereich Herstellung von Waren sticht der Trend „Kunde hilft mit“ mit 27 Prozent ins Auge, ebenfalls im Bereich Essen und Trinken mit 28 Prozent. Im Bereich Gewerbliche Dienstleister erhält der Trend „Aus- und Weiterbildung“ mit 26 Prozent der Nennungen den Vorrang.

Quelle: Auszug aus der WKO-Presseaussendung

Sie brauchen Unterstützung?

Wir beraten Sie gerne zu allen Digitalisierungs- und Datenschutzfragen!

Fordern Sie Infos an oder rufen Sie uns einfach unter 02262/22122 an!

Bildnachweis: Pexels

Nach der Sales-App nun auch die Website für SOJA AUSTRIA

Nach der Sales-App nun auch die Website für SOJA AUSTRIA

Was gibt es Schöneres, als für einen Lieblingskunden nicht nur eine interaktive Sales-App sondern auch eine eindrucksvolle neue Website umzusetzen? Für SOJA AUSTRIA durften wir beides tun.

SOJA AUSTRIA vertreibt gentechnikfreie Soja- und Lupinenprodukte für die Nahrungsmittelindustrie und setzt dabei vor allem auf Regionalität. Das verarbeitete Soja stammt ausnahmslos aus der Donauregion, das Bio-Soja kommt aus Österreich. Damit punktet man schon viele Jahre auf dem internationalen Markt. Um den Vertriebsmitarbeitern eine animierte und interaktive Produktpräsentation direkt beim Kunden zu ermöglichen, hat CeeQoo bereits 2016 eine zweisprachige Sales-App für das iPad entwickelt. Nun folgte die responsive Website www.soja.at, die diese Geschichte weitererzählt.

Wir haben die Website in Deutsch und Englisch umgesetzt. Hier gibt es ein paar Eindrücke im Video:

Sie möchten auch eine interaktive Sales-App oder eine responsive Website? Gerne! Schicken Sie uns einfach eine Anfrage oder rufen Sie uns unter +43 2262 22122 an.

CeeQoo weiß mehr!

CeeQoo weiß mehr!

Holen Sie sich unsere kostenlosen Experten-Tipps.

Sie können sich jederzeit wieder abmelden, siehe Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!